Esko Samu von den Schlossberger Wölfen

Herzlich Willkommen auf unserer Hompage

Esko Samu

Mein Wolfsspitz steht für unsim Mittelpunkt. Bei der Entscheidung für einen Hund entscheidet man sich gleichzeitig dafür, Verantwortung für ein Lebewesen zu übernehmen. Dieser Verantwortung möchte ich auf jeden Fall gerecht werden.

Verein und Zuchtbestimmungen

Esko Samu untersteht den Zuchtbestimmungen

des VSNH e. V.

Planung und Zucht

 

 Unsere Hunde haben ein Recht darauf , dass wir ihr körberliches Wohlbefinden über unsere Vorstellungen von Schönheit und die Einhaltung eines Rassenstandards stellen !

Verantwortungsvolle Züchter sind dazu verpflichtet , sich gegen unsinnige Zuchtvorschriften zu wehren .

Auch wir als Deckrüden-Besitzer stehen in der Pflicht für eine gesunde Verpaarung ! 

 

 

 

Der Deutsche Spitz

Varietäten Deutscher Spitz FCI Gruppe 5 Spitze und Hunde vom Urtyp .Datum der endgüldigen Anerkennung der Rasse durch die FCI 01 .01. 1957

Wir sind auf den Hund gekommen!

Unsere kleine Familie besteht aus meiner Frau Karin, Tochter Jessi, unserer Katze Buffy und Samu, unserem Wolfsspitz, ach ja und meiner Wenigkeit: Peter. 

Wir wohnen im jüngsten Vorort von Ludwigshafen, der Pfingstweide, sie grenzt fast nahtlos an Frankenthal an. Zum Rhein sind es ca. 30 min. zu Fuß.

Nach langem hin und her über die Hunderasse konnte ich meine Familie von den Vorteilen eines Wolfsspitzes als Familienhund überzeugen.

Meine Eltern hatten schon Wolfsspitze und so kam ich schon als Kind und Jugendlicher in den Bann dieser Hunderasse; wer das Lachen der Wölfe kennt, wird es verstehen. 

Wir wünschen Ihnen beim Durchstöbern unserer HP viel Spaß und stehen für alle Fragen offen.

Hunde senden unterschiedliche Signale, die man als Hundebesitzer auf jeden Fall kennen sollte. So gibt es zum Beispiel so genannte „Calming Signals“, die der Hund einsetzt, um Artgenossen und Menschen zu signalisieren, dass er nichts Böses im Sinn hat. Sie können aber auch bedeuten, dass der Hund sich unterwirft oder im Stress ist.

Wissenwertes über  den Wolfsspitz

Die Wolfsspitze könnten aufgrund der Ähnlichkeit direkte Nachkommen des steinzeitlichen Torfhundes „Canis familiaris palustris Rüthimeyer“ und späteren „Pfahlbauspitzes“ sein, sind es aber nicht. Schädel und Skelette dieser möglichen Wolfsspitz-Urahnen wurden unter anderem am Bodensee gefunden.

 

Spitze waren in der Vergangenheit sehr verbreitet, vom Mittelalter bis weit ins 19. Jahrhundert waren sie vor allem in den deutschsprachigen Ländern der häufigste Hundetyp. Schon im frühen 18. Jahrhundert kann der Wolfsspitz als Rasse nachgewiesen werden, unter anderem als Lieblingshund der englischen Könige Georg III. und Georg IV. In vielen Ländern werden die Wolfsspitze als Keeshond bezeichnet

(korrekt ausgesprochen „Kehs-Hond“, in den USA „Kies-Hond“).

 

Das hat historische Gründe: Ein Wolfsspitz war um 1781 das Maskottchen und ständiger Begleiter des Anführers der holländischen Volkspartei, welche gegen die Oranierpartei (Konservative) kämpfte, welche den Prinzen Wilhelm von Oranien als Regenten unterstützten. Dieser holländische Patriot hieß „Cornelis de Gyzelar“, abgekürzt „Kees“. Der „Hond“ des „Kees“ wurde so als der Keeshond zum Symbol der Patriotenpartei,

während der Mops Symbol für die Oranier war.


Der erste Standard für Wolfsspitze wurde 1880 an der Hundeausstellung in Berlin aufgestellt. Im revidierten Standard von 1901 wurde die charakteristische Farbe des Wolfsspitzes als „silbergrau mit schwärzlichem Anfluge der einzelnen Haarspitzen“ beschrieben. Erst 1933 wurde der Standard für den mit den Jahren immer kleiner und zarter gezüchteten Keeshond in den Niederlanden formuliert, aber von der FCI nicht anerkannt, da er mit dem deutschen Wolfsspitz größtenteils identisch war. Nachdem vor allem skandinavische Keeshond-Züchter jahrelang interveniert hatten, passte der „Verein für Deutsche Spitze“ 1997 seinen FCI-Standard so an, dass auch der Keeshond mit einbezogen werden konnte, was die Zuchtbasis wesentlich vergrößerte.

 

Allerdings wuchs dadurch auch der Einfluss der kleineren und zarteren holländischen, britischen sowie amerikanischen Wolfsspitze gegenüber dem größeren, robusteren Hundetyp aus Deutschland.


Da zur Züchtung des Eurasiers – neben Samojede und Chow-Chow – auch Wolfsspitze eingesetzt wurden, handelt es sich hier um sehr enge Verwandte.

Der Wolfsspitz ist ein grundsätzlich freundlicher und intelligenter Hund. Mit liebevoller und konsequenter

Erziehung wird aus ihm ein angenehmer und ruhiger Begleiter, der an vielfältigen Aufgaben Spaß hat. Wie jeder Hund benötigt der Wolfsspitz körperliche und geistige Auslastung, aufgrund seiner Vielseitigkeit gibt es hierfür viele Möglichkeiten.

Egal ob  Hundesport, Fährtenarbeiten, Joggingbegleiter, dem Wolfsspitz macht einfach alles Spaß,

was er mit seiner Familie unternehmen kann. 

 

Auch bei  Arbeitseinsätzen als Rettungs- und Lawinenhund, Assistez-, Therapie- oder Diabeteshund findet der Wolfsspitz seinen Einsatz

Entsprechend seiner früheren Verwendung als Wachhund ist auch heute noch mit einer  gewissen

Wachsamkeit zu rechnen. Der Wolfsspitz neigt hierbei jedoch nicht zum Kläffen. Fremden gegenüber  ist er meist misstrauisch, ohne jedoch aggressiv zu werden. Zu den herausragenden Eigenschaften des Wolfsspitzes gehört weiterhin die Ortsgebundenheit. Er sucht die Nähe zum Menschen und ist seinem Zuhause treu, er wildert und streunt nicht, ausgeglichen und nervenstark geht er die an ihn gestellten Aufgaben an.

Dass Hunde mein liebstes Hobby sind, wird daran deutlich, wieviel Zeit ich dem Thema widme. Das geht weit über das Lesen von Büchern hinaus. Ich gehe regelmäßig zu Treffen mit anderen Hundehaltern und verbringe jede freie Minute mit den Tieren.

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© Karin und Peter Stell 67069 Ludwigshafen am Rhein, auch alle Bilder dieser HP sind © ( Copyright ) und bedürfen einer schriftlichen Genehmigung